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SV Lobeda 77 e.V.

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2.Mannschaft : Spielbericht (2022/23)

Kreisliga Staffel A
8. Spieltag - 15.10.2022 12:30 Uhr
SV Lobeda 77 II   SV Wöllmisse
SV Lobeda 77 II 4 : 0 SV Wöllmisse
(2 : 0)

Spielstatistik

Tore

Pablo Damián Meudtner, Maximilian Müller, Maxim Puschner, Marc Morgenroth, Jonas Wehrenberg

Assists

Pablo Damián Meudtner, Thamer Atamleh

Gelbe Karten

Mohamad Kalff, Maximilian Müller

Torfolge

1:0 (30')Maxim Puschner (Pablo Damián Meudtner)
2:0 (43')Pablo Damián Meudtner per Weitschuss
3:0 (50')Maximilian Müller (Thamer Atamleh)
4:0 (79')Marc Morgenroth

Zweiter gelingt Wiedergutmachung

Eine Woche nach dem entäuschenden Auftritt gegen Maua, bei dem man nur 30 Minuten zeigte wozu man in der Lage ist, präsentierte sich die Zweitvertretung des SV Lobeda 77 von ihrer besseren Seite. Gegen unsere Freunde des SV Wöllmisse ließ man im gesamten Spielverlauf nur sehr wenig zu.

Zielstrebigkeit, Laufbereitschaft und geschlossene Defensivarbeit passten viel besser zusammen. Die Gäste hatte große Mühe selbst etwas für die Offensive zu tun. Die beste Möglichkeit zur Führung besaßen die Gäste nach etwa 20 Minuten. Lobeda bekommt im eigenen Sechzehner nicht so recht Zugriff auf das Spielgeschehen und das Aluminium musste zwei Mal binnen Sekunden das 0:0 sichern. Ein Hallo-Wach-Effekt für die Hausherren. In der 30. Spielminute fand Damian Cifuentes in Maxim Humaj einen erfolgreichen Abnehmer. 1:0 für die Zweite unter etwas unglücklicher Mithilfe des Keepers der Gäste. Kurz vor dem Pausentee kann Wöllmisse einen Angriff Lobedas nur ins Zentrum klären. Cifuentes mit einem sehenswerten Fernschuss in den Winkel zum 2:0.

Verdiente Führung zur Halbzeit für den SVL. Mehr Spielanteile, mehr gewonnene Zweikämpfe und mehr Chancen.

Die Frage zum zweiten Durchgang, ob man diese Leistung nun auch einmal 90 Minuten abrufen kann, wurde sehr schnell beantwortet. 5 Minuten nach Wiederanpfiff startete Max Gampe auf links durch und traf flach ins lange Eck zum 3:0. 77 blieb in der Folge weiter am Drücker und hatte mehrfach die Möglichkeit zu erhöhen. Doch war man zu unentschlossen im 1vs1 gegen den Keeper oder zu unsauber im letzten Zuspiel. Auch Versuche aus der Ferne verfehlten das Ziel. In der 79. Spielminute schaffte es dann Marc Saborowski doch noch den Deckel auf einen überzeugenden Auftritt zu setzen. Nach einer Katzenartigen Parade aus dem ersten Durchang, konnte sich Lobedas Hüter Gökhan Özcelik Sekunden vor dem Ende erneut auszeichnen und behielt im Getümmel den Überblick.

Glückwünsch Männers! Tolle Reaktion und sehr ansprechende Leistung über die gesamte Spielzeit. Weitere wichtige Punkte für unser Saisonziel sind auf dem Konto...