D-Junioren : Spielbericht (2010/11)
Kreisliga
18. Spieltag - 07.05.2011 10:30 Uhr
| SV Lobeda 77 |
|
SV Blau Weiss Bürgel |
 |
12 |
: |
2 |
 |
| (2 |
: |
1) |
Spielstatistik
Tore
5x Hans Tim Hübner,
4x Egzon Reimann,
2x Orhan Olenberg,
Max SeitzAssists
6x Max Seitz,
2x Hans Tim Hübner,
Marco Matzka,
Egzon ReimannZuschauer
25
Torfolge
| 1:0 (18') | Hans Tim Hübner per Kopfball (Max Seitz) |
| 1:1 (20') | SV Blau Weiss Bürgel |
| 2:1 (28') | Orhan Olenberg (Max Seitz) |
| 3:1 (32') | Hans Tim Hübner (Marco Matzka) |
| 4:1 (35') | Hans Tim Hübner (Egzon Reimann) |
| 5:1 (38') | Max Seitz (Hans Tim Hübner) |
| 6:1 (41') | Egzon Reimann (Hans Tim Hübner) |
| 7:1 (44') | Egzon Reimann (Max Seitz) |
| 8:1 (48') | Hans Tim Hübner (Max Seitz) |
| 9:1 (51') | Orhan Olenberg per Weitschuss |
| 10:1 (53') | Egzon Reimann (Max Seitz) |
| 10:2 (55') | SV Blau Weiss Bürgel per Elfmeter |
| 11:2 (57') | Egzon Reimann |
| 12:2 (60') | Hans Tim Hübner (Max Seitz) |
Nach zähem Beginn deutliche Steigerung...
Nach der bitteren Niederlage im Pokalhalbfinale ging es im Spiel gegen Bürgel darum, sich wieder neu zu finden und die Enttäuschung vergessen zu machen. Mit arger Personalnot bestritt man das Spiel, da gleich drei Spieler nicht zu Verfügung standen. Von Beginn an spürte man die Lobedaer Verunsicherung. Man agierte viel zu ängstlich und fand auch keine rechten Mittel gegen sehr defensiv eingestellte Gäste. Der erste gelungene Angriff in der 18. Spielminute führte dann endlich zum Torerfolg. Kapitän Max setzte sich stark gegen seinen Gegenspieler durch und flankte in die Mitte, wo unser "Kopfballungeheuer" Hans sehenswert einnickte. Doch die Freude wehrte nur von kurzer Dauer, da die Bürgler fast im direkten Gegenzug den Ausgleich erzielten. Kurz darauf bewahrte uns Berti mit einer starken Parade vor einem Rückstand. Fast mit dem Pausenpfiff gelang den Lobedaern die erneute Führung. In Halbzeit zwei wurde das Lobedaer Spiel etwas besser und man konnte sich zahlreiche Torchancen erarbeiten. Dass man am Ende noch zehn weitere Treffer bejubeln konnte, war sicherlich nach der ersten Halbzeit nicht zu erwarten, zeigte aber den unbedingten Willen einer funktionierenden Mannschaft.