Halbjahresbilanz
René Funke, 12.01.2008
Die Halbjahresbilanz der zweiten Mannschaft gestaltet sich sichtlich positiv. Zwar ist das vor Saisonstart ausgegebene Ziel „Aufstieg“, mit sieben Punkten Abstand zum 2. Aufstiegsplatz, weit entfernt, aber nicht ganz unerreichbar. Wer hätte schon mit zwei so starken Aufsteigern aus der 2. Kreisklasse rechnen können, die aber zurecht auf den vorderen Plätzen stehen. So muss sich der SV Lobeda 77 II, auf Grund unnötiger Punktverluste, mit dem 4. Tabellenplatz zur Winterpause abfinden.
Die Spiele
Aus den bisher 14 Saisonspielen: 8 Siege, 2 Unentschieden und leider auch 4 Niederlagen, konnte man 26 Punkte verbuchen. Dabei wurden 34 Tore erzielt und 28 gegnerische Treffer zugelassen. Zwei Spielen ohne eigenen Treffer stehen fünf Spiele ohne Gegentreffer entgegen. Besonders in Heimspielen war der SVL eine Macht. Nur dem SV Schott Jenaerglas II gelang der Punktegewinn in Lobeda. Von bisher sechs Heimspielen gewann man fünf in Folge (mit dem Heimspiel am Bowlingeck sogar noch eins mehr ;) ) ! Auswärts gelang der Mannschaft Anfangs wenig. Gerade die 0:6 Schlappe gegen den Post SV schmerzte. So konnten aus acht Auswärtsspielen nur 11 Punkte geholt werden. Drei Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen sind das Resultat. Bislang zuwenig um die hochgesteckten Ziele zu erreichen.
Die Tore
Die 34 Tore teilen sich neun verschiedene Schützen, darunter auch Keeper Sebastian Wasserka! Dabei waren Michael Richter (9), Benjamin Müller (6) und Christian Schultz (6) die erfolgreichsten. Die meisten Torvorlagen kamen von Christian Schultz (8) gefolgt von Michael Richter (5).
Die Spieler
Insgesamt wurden bisher 31 Spieler eingesetzt, von denen aber nur zwei (Michael Richter und Stefan Heller) alle Spiele absolvieren konnten. Unter den eingesetzten Spielern waren fünf Neuzugänge, 3 A-Junioren und ein Alterherrenspieler. Damit ist das Spielerpotenzial aber noch lange nicht ausgereizt, etliche Neuzugänge warten auf ihren Einsatz in der Rückrunde.
Fairplay
Nur 16 gelbe Karten verteilt auf 13 Spieler. Bisher kam man gänzlich ohne gelbrote und rote Karten aus.